Short-Sabbatical Trekking Norway
My first North-Trekking
Nach einem intensiven und belastenden Berufsalltag habe ich beschlossen einen Stopp einzulegen und einen aktiven Life-Time Change einzuleiten.
Das war nicht einfach!
Einfach packen und ab in den Norden – das geht nicht – und insbesondere dann nicht, wenn man selbst überhaupt noch nie Solo in einem noch unbekannten Land, dazu im Winter bei minus 15 Grad C unterwegs sein will.
Somit ist auch schon gesagt, die Auszeit soll Herausfordernd sein.
Ich hatte mich intensive mit der gesamten Thematik (Winter Outdoor) auseinandergesetzt und alle möglichen Papiere, Landkarten und Berichten studiert. Ca. 5 Monate lang und dann stand das Ziel fest.
Die Voraussetzungen war klar und eindeutig – der Tripp sollte Solo sein, jedoch mit einer sozialen Anfangsphase auf einer Huskyfarm. Die Idee den Tripp mit «Snorekörring» durchzuführen war geboren. Dabei begleitet ein Husky mich auf Skiern durch den Dividalen-Nationalpark.
Nach einem intensiven und belastenden Berufsalltag habe ich beschlossen einen Stopp einzulegen und einen aktiven Life-Time Change einzuleiten.
Das war nicht einfach!
Einfach packen und ab in den Norden – das geht nicht – und insbesondere dann nicht, wenn man selbst überhaupt noch nie Solo in einem noch unbekannten Land, dazu im Winter bei minus 15 Grad C unterwegs sein will.
Somit ist auch schon gesagt, die Auszeit soll Herausfordernd sein.
Ich hatte mich intensive mit der gesamten Thematik (Winter Outdoor) auseinandergesetzt und alle möglichen Papiere, Landkarten und Berichten studiert. Ca. 5 Monate lang und dann stand das Ziel fest.
Die Voraussetzungen war klar und eindeutig – der Tripp sollte Solo sein, jedoch mit einer sozialen Anfangsphase auf einer Huskyfarm. Die Idee den Tripp mit «Snorekörring» durchzuführen war geboren. Dabei begleitet ein Husky mich auf Skiern durch den Dividalen-Nationalpark.
Start war im März 05 – warum März? weil erstens die Sonne schon etwas höher steht, der Tag etwas länger ist und auch, weil bei Vollmond die Sicht am Abend auch dazu einlädt, die herrliche Umgebung zu geniessen.
Was gehört dazu: Eine gute Outdoor Jacke, passende Trekking-Hose, warme Unterwäsche, Handschuhe für -20 ° C und geeigneter Proviant für den 20 Tagestripp.
Start: Flug nach OSLO – Weiterflug nach Bardufoss – Abholdienst nach Innset zu Björn Klauer auf die Huskyfarm. Alles am gleichen Tag.
Meine Stationen/Tage:
Start in Zürich – Bardufoss Norway Flug und Transfer mit Übernachtung auf der Huskyfarm. Ein Super Erlebnis.
- Tag Erster Versuch mit dem Husky «Name Blauer» als Übung zum Altevatn See (gefrore Eisdecke ca. 2 Meter)
- Tag Mit Blauer auf dem Altevatn See zur Übernachtung im Lavuu (Tipi Zelt)
- Tag Start Alleingang über den Altevatn See (ca. 3 Stunden) zur DNT Hütte Gaskashytta mit mit Übernachtung. Hytte war leer und Blauer musste draussen übernachten im Schnee. Sein Trockenfutter hatte ich portioniert dabei im Schlitten.
- Tag Ziel Vuomahytta ca. 12 Km rauf und runter mit Blauer als Zughund. ersten Bären gesichtet ca. 1 Km entfernt. Am Vuoma-See sind 2 Fischer die bei ihren Eislöchern ausharrten bis ein Zupfen kam. Bei den DNT Hytten Orten gibt es immer 2 bzw. 3 Hütten. 2 zum Schlafen (alles unbedient, Schlüssel muss man vorgängig beim DNT kaufen) und eine Hütte fürs Holz. Hytta-Vorschrift: Verbrauchtes Holz muss immer nachgehackt werden.
- Tag Auf nach DNT Dividalenhytta. Der schönste Tripp bei sehr warmen Sonnenschein trotz minus Temperaturen. Unterwegs einige unbewachte Rentierherden. Diese Übernachtung war von viel Wind und nächtlichem Kettengeräusche durchzogen. Immer wenn Blauer sich drehte in seinem Schneeloch, rupfte er an der Kette und an der Hüttenverankerung.
- Tag Start zur ca. 14 Km entfernten Daertahytta. Der Start war anfangs sehr wolkenlos und blauer Himmel – dann änderte sich das Wetter und Nebel kam auf. Sicht höchstens noch 10 Meter. Es wurde immer schwieriger auf dem Pfad zu bleiben und auch das GPS führte mich Cross. Und dann – ein Mensch taucht auf – eine Schweizerin auf dem Weg nach Dividalen. Gibt’s denn sowas? 2000 Km von CH entfernt nahe dem Nordpol eine Mundart Begegnung. Kurzer Smalltalk und weiter.
- Tag Nach einer ruhigen Übernachtung in der Daertahytta ging es dann nach Rosta. Das war ein Kraftakt, weil der Schnee zwischenzeitlich weich wurde und die Temperatur eher bei 0 ° C lag. Von Rostavatn (See) ging es dann nach Holt, wo ich und Blauer von Björn abgeholt wurden. Alles Weitere auf Anfrage…..
